Friseur Haeck - Ihr Friseur in Seniorenhäusern

Ihr Freunlicher Fiseur IN SeniorenHäusern

Lothar Haeck

 
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Herzlich Willkommen auf meiner Seite,

Haare schneiden hat in der Familie Haeck eine lange Tradition: schon mein Großvater griff als Friseur in Dortmund zur Schere.

Ich freue mich Ihnen einen kurzweiligen Einblick in meine berufliche Welt geben zu können.

Nach inzwischen über 45 jähriger Erfahrung als selbstständiger Friseurmeister habe ich mein Schwerpunkt in den letzten Jahren verstärkt auf Senioren  gelegt.

Für alle Kunden jedes Alters steht die Tür natürlich auch in unserem Traditionshaus in mitten von Lütgendortmund offen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß auf meiner Seite,

Lothar Haeck

 

 
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Was Unsere Kunden Sagen

Lothar ist ein unglaublich witziger und talentierter Friseur, ich freue mich immer bei ihm zum Haare schneiden kommen.
— Andreas W.
Lothar und sein Team bringen richtig Stimmung in den Altenheim Alltag, und dabei machen Sie auch noch einen super Job.
— Dieter S.
Ich gehe schon seit 30 Jahren zu Lothar, für mich gibt es keinen besseren.
— Heino H.


Profil unsere Fachkräfte

freundlich und warmherzig

mit Erfahrung im Umgang mit älteren Menschen

Fachkräfte mit fundierten Kenntnissen für klassische Frisuren wünsche

flexibel und verantwortungssbewußt


Unsere soziale Personalpolitik


Entgegen des Trends in der Friseurbranche bevorzugen wir bewußt ältere Mitarbeiter.
Wir schätzen deren Know-How und Sozialkompetenz!


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Es war einmal vor langer, langer Zeit - genauer gesagt: 1947 - da waren Friseure nicht nur für Haare zuständig, sondern auch fürs Zähneziehen, und Kondome verkauften sich unter dem Ladentisch besser als jedes Haarwasser. Inzwischen hat sich im Friseurwesen einiges getan, aber wir halten an der Tradition festhält.

Einmal pro Monat oeffnen wir unsere Tore im Dortmunder „Herrensalon anno 1930“ und leben 70-jährige Friseurgeschichte. Umgeben von altmodischen Waschtischen, Leuchtröhren und hölzernen Frisierstühlen, inmitten von Ondulier-Eisen und vorsintflutlichen Haarschneidemaschinen schwingt wir Schere und Rasiermesser wie anno dazumal. Warmes Wasser? Telefon? Nicht hier. Tönen oder Fönen? „So'n Schnickschnack gab's früher auch nicht“.

Klare Worte. Wer hierher kommt, will einen soliden Trockenhaarschnitt, gelegentlich eine anständige Rasur und die entsprechenden Pflegeprodukte: Trockenshampoo, Kölnisch Wasser oder Eis-Kopfwasser. „Das ist mit Menthol, da kriegen Sie'n kühlen Kopp im Sommer“.

Geändert haben sich nur die Preise: Was früher 80 Pfennig kostete, liegt heute bei 10 Euro - und damit immer noch vergleichsweise günstig.

Der Beruf des Friseurs ist einer in dem man nie auslernt...

Meine offizielle Ausbildung  begann ich am 01.04.1962 im Salon Pohl an der Lütge-Brückstr. 1 in Dortmund. Ich war damals gerade 13 Jahre und somit der jüngste Lehrling in ganz Nordrhein Westfalen. Meine Ausbildung endete am 31.03.1965 mit der Gesellenprüfung.  

Von April ´65 bis Dezember ´65 arbeitete ich im Salon Staas an der Hansastr. in Dortmund

Im Anschluss daran verließ ich nur beruflich Dortmund und arbeitete für 7 Monate in einem Damenfriseur in Essen

Es trieb mich wieder nach Dortmund, da ich dann im Herren Salon Schmidt für weitere 5 Monate

Ab 01.01.67 begann meine Zeit bei der Bundeswehr. Ich war eingeteilt zum Wachbataillon in Siegburg, wie sich sicher vorstellen können konnte man bei der Bundeswehr sein Taschengeld als Friseur gut aufbessern und so legte ich selbst dort die Schere nicht beiseite 

Im Anschluss an die Bundeswehr arbeite ich für 1 Monat im Salon von Fritz Stephan in Dortmund.

Am 14.08.1968 - 30.01.1972 arbeitet ich im Salon Bruns welcher zu damaligen Zeit der 2. beste Friseursalon (nach Meister Wittke) in Dortmund war.

1970 nahm ich am Preisfrisieren teil. Dort konnte ich mich für die Teilnahme an den deutschen Meisterschaften qualifizieren. Diese Teilnahme scheiterte leider an den finanziellen Mitteln.

Am 10.06.1970 legte ich erfolgreich meine Meisterprüfung ab. Sie fragen sich sicher wieso ich sooft die Salons wechselte; damals war es üblich, dass Lockvögel in den Salon geschickt wurden, die sich nach guten Mitarbeiter umsahen, um diese dann durch ein höheres Geld abwarben.

Am 01.02.1972 entschied ich mich dann endgültig für die Selbständigkeit. Am Borsigplatz eröffnete ich den ersten Salon in Eigenregie. Bis 1975 folgten weitere 14 Salons in Dortmund, Werne und Lünen. In dieser Zeit lehrte ich mehr als 60 Lehrlingen das Friseurhandwerk, einige sind unserem Team bis heute treu geblieben.

Mit der Jahrtausendwende kamen berufliche Veränderungen. Das Stammhaus in Lütgendortmund übernahm mein Sohn, André Haeck und ich widmete mich dem Geschäft in Seniorenhäusern.

Zur Zeit betreibe ich mehr als eine handvoll Friseursalons in Seniorenhäusern und meinen „alten Laden“ am Borsigplatz.

An ein Ende meiner Leidenschaft als Friseur ist noch lange nicht zu Denken ! Ich liebe meinen Beruf.